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ferien

nachdem ich die letzten wochen immer entnervter wurde und auch irgendwann mal schaun musste, wie ich meine freien tage und studientage verplane, habe ich mittlerweile die 2. woche ferien/frei/urlaub und es werden noch 3 wochen folgen. alles ausgeklügelt in meiner tollen exceldatei pj-plan - grün sind urlaubstage und pink sind studientage. ich liebe solche dateien in denen man schön rumschwurbeln kann und mit farbe einzelnen dingen bedeutung zuweisen.. lrks (langeredekurzersinn) - im inneretertial - wie gesagt - 5 wochen frei, im ortho-tertial die klinik-internen 7 tage frei. JUHUU.
was macht man jetzt in so ner freien woche?? oder besser 2 freien wochen.

geplant:
- doktorarbeit weiter machen - stand der dinge: grafiken auf poster bringen, poster optimieren) - zu 50% gemacht bisher - aber es ist ja noch ne woche :-))
- statistik der doktorarbeit - spss gilt noch 1 woche, also werde ich so samstag weiter machen... der elan mit spss arbeiten zu können ist doch stark geschwunden ;-)
- aufräumen - habe ich heute etwas getan. wäre wichtig, mal die bücher aufzuräumen und zu sortieren. vllt morgen. oder übermorgen.. *seufz*
- internet - mache ich jeden tag fleissig
- sonnen & braunwerden - mehr oder minder abgeschlossen aber jeden tag weiterverfolgt
- lesen - ohja !!
- kardiologie lernen für die rest-5-wochen des innere tertials - 1x angefangen & wieder aufgehört - sind ja noch 6 tage frei..
- open air kino - schon vorgehabt & nicht gemacht.. wieso kommt immer etwas dazwischen???
- freunde treffen - DAS hab ich ausführlich und ausgedehnt verfolgt.
- uswpp.

staubsaugen könnt ich heut noch machen.. *seufz*

es ist also wie immer - man plant ne menge und macht etwa 1/3 davon.

adieu

sibylle
31.7.06 11:05


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innere

okay - meine abrechnung mit der inneren:

ich habe mein innere tertial in 2 teile gesplittet. 7 wochen allgemeine innere medizin mit endokrinologie, pulmonologie, infektionskrankheiten,.. und 5 wochen kardiologie.

den allgemeine innere teil habe ich soweit abgeschlossen.
gut war: das team ist furchtbar nett gewesen. ich musste nichts machen, wurde gut herangeführt und konnte alles diskutieren.
schlecht war: ich musste nichts machen, konnte nur wenig machen. musste mir nahezu alles selbst erkämpfen. das ist schade.

für kardiologie lerne ich gerade die basics (wie schaut ein ekg aus?, was musst du beachten?, wann rufst du den oberarzt? welche erkrankungen gibt es alles?) aus verschiedenen büchern..
hier verlinkt auf amazon.de:

EKG von der Kurve zur Diagnose
ein ganz toller ekg-leitfaden zum anfangen zu verstehen. habe ich mir aus der bibliothek ausgeliehen, da es nur 5€ kosten soll bei amazon, werde ich mir den evtl. noch kaufen.. aber wenn man bedenkt, dass ich das ekg nachm examen nicht mehr wirklich brauchen werde.. mal schaun... ;-)

Innere quick Guidelines
mein geliebtes innere buch. ist mir in der notaufnahme gestohlen worden, was sehr ärgerlich war, aber dazu geführt hat, dass ich jetzt besser aufpasse - und auf das 2. buch hab ich AUSSEN mit edding meinen namen und addi geschrieben, im 1. stand es noch auf der innenseite. gefällt mir aber so gut, deswegen..

Praktische EKG Deutung
das ekg-buch haben wir im physio-praktikum geschenkt bekommen. ich habe es, finde es aber nicht so gut wie den ekg-leitfaden.. wenn jemand es haben will, sag bescheid, ich schicks dir.

Antibiotika am Krankenbett
ehm. hier gucke ich zwar MAL rein, aber das heisst noch lange nicht, dass ich mir merke, wie die antibiotika angewendet werden. ist einfach ein zu weites feld!

Diagnostikscout
ein nettes buch zum laborwerte, untersuchungen und erwartungen nachgucken. lohnt sich meiner meinung nach.

was ich im innere-tertial bisher wirklich gelernt habe ist:
das system in deutschland kotzt mich an.
du bist als student ein anhängsel, das mehr oder minder davon abhängig ist, was die station grad gebrauchen kann und wie eingespannt dein assistent/oa ist.
erwartet wird von dir entweder nichts oder über die maßen viel.
verantwortung wird dir (hier zumindest) nicht übertragen.
das liegt zum teil auch daran, dass man dich als (ungebetenen aber netten) gast betrachtet und auch nicht recht weiss, was man dir übertragen darf. dieses ist zu viel, jenes sollst du nicht machen, weil das ja ausbeutung wäre....
da ich mit dem schweizer system ein anderes kennengelernt habe, in dem studenten bezahlt werden (ein taschengeld), dafür aber auch bestimmte aufgaben haben, was im gegenzug zum deutschen system den studenten auch eine gewisse berechtigung und auch befriedigung gibt, "sein tagwerk" erledigt zu haben und langsam an alle aufgaben heranzukommen.. wenn dann noch zeit ist, kann man sich da mehr geben lassen, aber es ist zumindest ein grundaufgabenbereich da. in unserem system traut man sic oft gar nicht, den studenten aufgaben zu geben, weil es "ausnützen" wäre, oder es besser ist, wenn mans (als assi) schnell selbst macht. in der chirurgie ist es zwar eher möglich, mehr aufgaben eigenverantwortlich zu machen, aber dennoch ärgert es mich, dass ich immer noch nicht einen teil einer station voll und ganz führen konnte (obwohl mir das versprochen worden war).. wie das abläuft weiss ich im prinzip nur aus einer famulatur. nicht aus dem, was ich im pj gelernt habe.

- vllt klingt das frustriert, und das ist es auch.

sibylle

ps: wobei ich mich auch auf das kommende 5-wochen-stück freue. die leute sollen sehr nett sein & das gebiet interessiert mich auch. und sowieso: ich mag teamarbeit im krankenhaus (das ganze reden, quasseln, usw).. :-))
31.7.06 11:26


dada

Anna Blume

nachdem im forum jemand mit dada angefangen hat, habe ich mir das alte liebesgedicht von kurt schwitter nochmal rausgesucht.. soooo schön. gan besonders schön war der augenblick als ichs das erste mal gelesen hab. da kommen vllt. erinnerungen auf.

also lest selbst :-)
31.7.06 11:40





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